Das Zeichnungstalent von Gottlieb Gubler
wurde früh erkannt. Während einem Aufenthalt im
Engadin verliebte er sich nicht nur in diese
lichtvolle Landschaft, sondern auch in Lina
Canova, welche er im Jahre 1936 heiratete. So
setzte er sich in Samedan bis zu seinem Tode
nieder. In vielen Werken ist Gublers Talent,
eine bestimmte Aussage durch eine präzise
Komposition und den geschickten Einsatz der
Farb- und Lichtkontraste zu erreichen,
unverkennbar. Deshalb wurden seine
Berglandschaften auch sehr geschätzt.